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Pferdemarkt im Internet – Praktisch aber ohne Charme

2012 January 11
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Posted by martinheymann

Jahrmärkte und Pferdemärkte leben traditionell von einem gewissen Charme: Viel Trubel, viele Menschen, man kann aber man muss nichts kaufen, es gibt satt zu essen und zu trinken. Und man kann mit Verkaüfern und Schaustellern klönen. Es sind all diese Kleinigkeiten, die den gewissen Flair dieser Veranstaltungen ausmachen.
Freilich haben real existierende Pferdemärkte eine relativ begrenzte Auswahl an Pferden, heuttztage beschränkt sich diese sogar maximal auf Nutzrassen wie Haflinger, Kaltblüter, oder sonstige nette Freizeit- oder Kinderpferde. Aber auch nur deswegen, weil diese Märkte nicht mehr in unserer Zeit reinpassen: Wir wollen Kaufentscheidungen in Sachen Pferd gemächlich durchkauen, achtmal überlegen, Tierärzte und auch noch Anwälte dazu befragen. Auf dem Markt geht es aber nicht, hier sind schnelle Entscheidungen gefragt – oder man sieht sich nur um, isst und trinkt etwas und geht anschliessend nach Hause, um seinen Freunden, von den Erlebnissen zu erzählen.

Der moderne Pferdemarkt Online bietet da schon der von Zweifeln geplagten Spiesserseele erheblich mehr, hier kann man stöbern, vergleichen und begutachten, ohne einem menschen mit rustikalen Sprüchen auf den Lippen, ausgeliefert zu sein. Man kann Bildchen und Videos gucken, Pferdeverkäufer anmailen, virtuelle Verhandlungen führen – alles ist möglich. Doch wird durch diese Pferdebörsen auch mehr verkauft? Das bezweilen viele bäuerliche Züchter und meinen, das Internet hätte ohne Zweifel mehr Anrufer und Gucker hervorgebracht, aber nicht zwingend mehr Käufer.
Wie auch immer, auch ein perfekt gemachter und mit guten Angeboten gespickter Internet-Pferdemarkt kann niemals, den “Vor-Ort-Spassfaktor” ersetzen. Im Internet riecht es nicht nach Pferd, nach Bratwürstchen, oder nach gebrannten Mandeln…Aber oft nach Einsamkeit.

Aufrufe zum Spenden fuer Japan

2011 March 17
Posted by martinheymann

Die Erdbebenkatastrophe und der daraufhin folgende Tsunami aus Japan sind keine Woche her, doch spätestens jetzt wird das schreckkliche Ausmaß der humanitären Katastrophe deutlich. Knapp 500000 Menschen ohne eigenem Dach über den Kopf, eine schätzungsweise fünftsellige Anzahl an Toten und zahlreiche Verletzte und Kranke, die dringend Medikamente, medizinisches Equipment und ärztliche Hilfe benötigen. Dafür braucht man dringend Geld, viel Geld. Um eine noch schlimmere Katastrophe und unendliches Leid zu verhindern.

Deswegen gilt: Für Japan spenden ist ein Minimum an Mitmenschlichkeit und Solidarität, was man als Bürger einer zivilisierten Gesellschaft machen kann. Weltweit haben zahlreiche Regierungen und Hilfsorganisationen zu Spenden aufgerufen, die Gelder werden dringend benötigt, zudem die Infrastruktur des Landes – zumindest im östlichen und noröstlichen Teil der Insel – nahezu vollständig zerstört ist. Somit ist es für die Helfer kaum möglich, zeitnah geeigneten Beistand zu leisten. Die Strassen sind teilweise vollständig zerstört, so dass sogar das japanische Militär mit schwerem Gerät, gar nicht die Opfer erreichen kann. Kommunikationsnetze sind in vielen Gebieten funktionsunfähig, die Menschen können nciht einmal mit den Hilfskräften oder Familienangehörigen kommunizieren.

Es herrscht Mangel an haltbaren Lebensmittel, weil diese – wegen den kaputten Strassen und Wegen- gar nicht bis zum Zielort trasportiert werden können. Das gleiche Problem gilt auch für Trinkwasser.
Eine – wenn auch kleine – Spende bedeutet für jeden für uns der Ausdruck von Anteilnahme und es rettet Leben. Nicht zögern, spenden!

Surfsticks: Genial für mobiles Surfen

2011 February 10
Posted by martinheymann

Durch UMTS und HSDPA kann man auch unterwegs bequem mit dem Netbook ins Internet gehen. Dabei sind die kleinen, nittlerweile sehr populären Surfsticks behilflich, denn sie besitzen einen USB-Anschluss und verbinden die eingelegte SIM-Karte mit dem Rechner. Je nach System installiert sich die Hardware dank Plug & Play selbst und ist umgehend einsatzbereit. Read more…

Die Canon Ixus 105 steht jetzt ganz oben

2011 February 2
Posted by martinheymann

Die Ixus-Kameras aus dem Hause Canon waren von Anfang an ein Verkaufsschlager: klein, schick, stylisch und einfach zu bedienen. Eben ideal für den Alltag und für den Durchschnittsnutzer. Einige der Ixus-Modelle haben über Wochen und Monate in eutschland die Bestseller-Listen angeführt, jetzt ist es auch mit der aktuellen Ixus 105 so weit. Mittlerweile um die 100 Euro im Handel zu haben, reissen sich die Deutschen scheinbar um die 12-Megapixel-Kompaktkamera.
Dazu – und das ist wichtig für Style-bewusste Knipser – ist die Canon Ixus 105 in vier Farben erhältlich und verfpgt über eine passable Auslöseverzägerung. Für Amateurfotografen ebenfalls wichtig, der eingebaute Bildstabilisator und die YouTube-Upload-Funktion – damit man die ganze Welt an den eigenen Fotos / Filme teilhaben lassen kann. Na ja, wem’s spass macht…

Die Sache mit VDSL

2010 June 30
Posted by martinheymann

In Zeiten in denen sich arbeitstechnisch und gesellschaftlich die Räder immer schneller drehen, wachsen auch die Ansprüche an der Geschwindigkeit der Datenübertragung. Da angeblich die Zukunft des Internets im Bereich multimedialer Anwendungen (Filme, Musik, Bildmaterial, Livestreams, etc.) liegt, reicht die Übertragungsgeschwindigkeit eines “normalen” DSL – Anschlusses freilich nicht mehr aus.
VDSL ermöglicht für derartige Zwecke freilich eine geeignetere Übertragungsgeschwindigkeit – wenn verfügbar, natürlich.
Computerbild hatte Ende vergangenen Jahres verschiedenen VDSL Anbieter unter die Lupe genommen und ihre Tarifangebote mit den Datenraten in einem Live-Versuch verglichen. Auf den ersten Blick, scheinen die untersuchten VDSL-Angebote für Nutzer multimedialer Anwendungen zwar interessant und erschwinglich, doch die angebotenen Tarife hatten zum Teil auch ihre Tücken: So stellte sich heraus, dass einige Anschlüsse erheblich langsamer sind als die versprechungen der Werbung und Prospekte.

Der Vergleich des Online-Magazins ergab, aktuell seien VDSL-Anschlüsse durchaus bezahlbar. VDSL ohne Web-TV gibt es beispielsweise schon für knapp 40 Euro monatlich bei Vodafone und 1und1, das sind sogar knapp fünf Euro weniger als “DSL 16.000″ beim entsprechenden Angebot der Telekom. Für die Standardangebote der Kabelanbieter müssen Interessenten ca. 25 Euro im Monat aufbringen. Diese Anschlüsse sind beim Doenöoad zwar deutlich schneller als DSL 16.000, erreichen jedoch beim Upload nicht einmal annähernd die Geschwindigkeiten rasanter VDSL-Verbindungen.

Eine geeignete Handy-Flatrate

2010 June 29
Posted by martinheymann

Für Vieltelefonierer die ständig unterwegs sind und dabei permanent den Hörer am Ohr haben oder mit ihrem Handy/Smartphone ins Internet müssen, empfiehlt sich schon allein aus Kostengründen eine Handy Flatrate. So gibt es Flatrates in alle Netze, bestimmte Netze, SMS, Daten oder gar für Auslandsgespräche. Wie man sieht, ist dieser Markt mehr als unübersichtlich. “Normale” Anwender blicken durch den Tarifljungel eh nicht mehr durch. Einige interessante Beispiele:

Eine brauchbare Handy Flatrate bietet klarmobil für 49,95 Euro im Monat an: Die Klarmobil Flat 3G. Hier handelt es sich um eine Doppel-Flat im o2-Netz, also um eine Full-Flat und Internet-Flat mit einer eingebauten Drosselung auf GPRS-Niveau ab einem verbrauchtem Volumen von 500 MB an Daten. Die Einrichtungsgebühr beträgt hier 9,95 Euro, der Kunde erhält zudem ein Startguthaben von 49,95 EUR. Ein Nachteil ist, Auslandsgespräche erst nach 6 Wochen ab dem Vertragsdatum möglich sind. Ansonsten richtet sich diese klarmobil-Handy-Flatrate vorwiegend an den Normalsurfer und Vieltelefonierer.

Für relativ schlanke 50 Euro / Monat kann die Mein BASE Allnet Flat (E-Plus-Netz) erworben werden. Diese Handy-Flatrate richtet sich vorwiegend an anfangs besagte Vieltelefonierer und beinhaltet sowohl eine Festnetz-, als auch eine Mobilfunk-Flatrate. Wer mit diesem Tarifmodell allerdings im Internet surfen möchte, ist nicht unbedingt gut bedient, es stehen lediglich 500 kBit/s im Downstream und 64 kBit/s im Upload zur Verfügung des Nutzers.

Es gibt noch einige Flatrates, doch dazu erst in einem späteren Posting.